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Neuere homöopathische Lehren: Fehlinterpretationen des Organons

George Vithoulkas · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2009 · Heft 04 · S. 180-183

Dokument
811740
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
George Vithoulkas
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 53
Seiten
180-183
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sowohl die körperliche Verfassung als auch die Gemütssymptome sind für die homöopathische Behandlung ausschlaggebend. Aber die heute von einigen homöopathischen Lehrern propagierte Verschreibung ausschließlich aufgrund von Geistes- und Gemütssymptomen oder nach einer zentralen Wahnidee beruht auf einer Fehlinterpretation des Organon § 210. Die Möglichkeiten einer korrekten Verschreibung unter Berücksichtigung des mentalen Zustandes werden dargelegt. Die „neuen Lehren” bringen Patienten und Homöopathen mehr Verwirrung als Nutzen und bedrohen damit die Zukunft der Homöopathie.

Schlagworte

Geistes- und Gemütssymptome Fehlinterpretation des Organon Verschreibungspraxis Mind symptoms misinterpretation of the Organon prescription practice Zeitschrift für Klassische Homöopathie