CareLit Fachartikel

Die Inzidenz von Zwangsmaßnahmen als Qualitätsindikator in psychiatrischen Kliniken. Probleme der Datenerfassung und -verarbeitung und erste Ergebnisse

Veronika Martin, Wolfgang Kuster, Manfred Baur, Ulrich Bohnet, Gottfried Hermelink, Martin Knopp, Rita Kronstorfer, Beate Martinez-Funk, Martin Roser, Wolfram Voigtländer, Rita Brandecker, Tilman Steinert · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft 01 · S. 26-33

Dokument
811846
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Veronika Martin, Wolfgang Kuster, Manfred Baur, Ulrich Bohnet, Gottfried Hermelink, Martin Knopp, Rita Kronstorfer, Beate Martinez-Funk, Martin Roser, Wolfram Voigtländer, Rita Brandecker, Tilman Steinert
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
26-33
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Inzidenz von Zwangsmaßnahmen (ZM) in zehn psychiatrischen Kliniken sollte im Rahmen eines Benchmarking-Prozesses verglichen werden. METHODE Eine gemeinsame Dokumentation von ZM sowie eine spezielle Auswertungssoftware wurde an den beteiligten Kliniken eingeführt. ERGEBNISSE 8,4 % der im ersten Halbjahr 2004 behandelten Fälle waren von ZM betroffen. Die Inzidenz der ZM variierte erheblich. DISKUSSION Die Bearbeitung der anfallenden Datenmengen beinhaltet erhebliche technische Probleme. Bei der Interpretation der Daten sind klinikbezogene Einflussfaktoren zu berücksichtigen.

Schlagworte

Zwangsmaßnahmen Benchmarking Fixierung Isolierung coercive measures restraint seclusion Psychiatrische Praxis