CareLit Fachartikel

Bedeutung einer strukturierten Kooperation der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit der Neuropädiatrie

Stephan Springer, Elisabeth Schnöbel-Müller, Gerhard Kluger, Michele Noterdaeme · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 1 · S. S64-S65

Dokument
811870
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Stephan Springer, Elisabeth Schnöbel-Müller, Gerhard Kluger, Michele Noterdaeme
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S64-S65
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine neuropädiatrisch-psychiatrische Komorbidität ist ein häufiges, für Krankheitsbilder wie Autismus und Epilepsie bereits beschriebenes Phänomen. Anhand der Daten von 176 gemeinsamen Patienten stellen wir Diagnosespektren dar und diskutieren deren therapeutische Konsequenzen. Es zeigt sich eine erhebliche Bedeutung des Intelligenzniveaus für die therapeutischen Bedürfnisse. Typische Diagnosespektren über die oben genannten Kombinationen hinaus können aufgezeigt werden. Sozialverhaltensstörungen spielen bei neuropädiatrischen Patienten eine große Rolle. Eine frühzeitige gemeinsame Behandlung im…

Schlagworte

Neuropädiatrie Kinder- und Jugendpsychiatrie Komorbidität Epilepsie Kognition neuropediatric child and adolescent psychiatry comorbidity epilepsy cognition Psychiatrische Praxis