Vom Gestaltkreis zur Synergetik: Die Bedeutung irreversibel-struktureller und dynamisch-funktioneller Kopplungen
Volker Perlitz, Ernst Richard Petzold · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 05 · S. 197-205
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im vorliegenden Beitrag stellen wir physiologische und psychosomatische Arbeiten mehrerer Generationen nebeneinander, in denen auf unterschiedlichsten Beobachtungsebenen der Zusammenhang zwischen irreversibel-strukturellen und dynamisch-funktionellen Kopplungen und Synchronisationen entwickelt wurde. Die von uns referierten Arbeiten auf der Ebene des gemeinsamen Hirnstammsystems liefern demzufolge Grundlagen einer neurobiopsychischen dynamischen Selbstorganisation. Die aus der Psychosomatik Heidelberger Provenienz referierten Arbeiten (Gestaltkreistheorie, Bipersonalität, Methodenkreis, Simultand…