Molekulare Bildgebung in der Onkologie
W. A. Weber · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 01 · S. 42-56
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung „Molekulare Bildgebung” wird im Allgemeinen definiert als nicht-invasive Darstellung von Makromolekülen oder biologischen Prozessen in lebenden Organismen. Ein wesentliches Kennzeichen der Molekularen Bildgebung ist ihr nicht-invasiver Charakter, wodurch wiederholte Untersuchungen an einem Patienten möglich sind, sodass biologische Prozesse im zeitlichen Verlauf darstellbar werden. Im Bereich der Onkologie ist die molekulare Bildgebung deshalb insbesondere für die Erfolgskontrolle bei der Behandlung maligner Tumoren geeignet. In experimentellen Studien können verschiedene Techniken für die moleku…