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Die fetale Herzfrequenzvariabilität in der Magnetokardiographie (MKG) und der Cardiotokographie (CTG)

S Schiermeier, P van Leeuwen, J Reinhard, M Daumer, D Grönemeyer, W Hatzmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
811922
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Schiermeier, P van Leeuwen, J Reinhard, M Daumer, D Grönemeyer, W Hatzmann
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Herzfrequenzvariabilität nimmt in der Beurteilung des fetalen Zustandes einen immer größeren Stellenwert ein. Eine Schlag-zu-Schlag-Analyse ist durch die Autokorrelationstechnik des CTGs nicht möglich. Das MKG lässt durch die Aufzeichnung eines EKG-ähnlichen Signals eine solche Analyse zu. Methode: Bei 2 gesunden Schwangeren wurden direkt nacheinander ein CTG, ein MKG und noch ein CTG geschrieben. Bei 2 weiteren Schwangeren wurde das CTG und das MKG zeitgleich geschrieben. Die Daten wurden digital aufgezeichnet. Offline erfolgte die Analyse der Herzfrequenzvariabilität. Hierzu wurde die Wurzel de…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie