Psychodramatische Aufstellungsarbeit und Beziehungsklärung in chaotisierenden therapeutischen Beziehungen
R. T. Krüger · Balint Journal · 2007 · Heft 01 · S. 23-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit Selbstregulationsstörungen (Psychose, Trauma, Sucht, dissoziativer Störung, Borderline-Organisation) neigen zum Agieren wechselnder konträrer Ich-Zustände. Sie belasten deshalb die therapeutische Beziehung oft schon in den ersten Sitzungen mit schweren Beziehungsstörungen. Patient und Therapeut können sich in ihrer chaotisierenden Beziehung dann aber orientieren, indem sie durch psychodramatische Aufstellung mit Hilfe von leeren Stühlen ihre in der Beziehung aktualisierten verschiedenen alternierenden Selbstanteile (Denk-, Fühl- und Handlungsschienen) auf der Bühne konkretisieren un…