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Vergleich zweier Polypropylennetze in der Hernienchirurgie, ist die Menge an implantiertem Material entscheidend?

O. Schunter, M. Butters, A. Dörflinger, L. Theilacker · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 02 · S. 102-107

Dokument
812019
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
O. Schunter, M. Butters, A. Dörflinger, L. Theilacker
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
102-107
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Versorgung der adulten Leistenhernie gehört in Deutschland mit jährlich ca. 200 000 Eingriffen zu den häufigsten Operationen und ist damit auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor im Gesundheitswesen. Mit der Entwicklung der spannungsfreien Reparation unter Zuhilfenahme eines Polypropylennetzes durch Lichtenstein im Jahr 1986 kam es zu einer Revolutionierung des operativen Verfahrens mit einer deutlichen Reduzierung der Rezidivrate . Da anhaltend über den Einfluss des implantierten Fremdmaterials diskutiert wird, haben wir in dieser Studie den Einfluss verschiedener Netze auf postoperative…

Schlagworte

Leistenhernie Polypropylennetz Langzeitbeschwerden materialreduzierte Netze inguinal hernia polypropylene nets long-term pain material-reduced nets Viszeralchirurgie