CareLit Fachartikel

Hinterkammerlinse in der Vorderkammer

M Zinkernagel, D Ammann-Rauch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 04 · S. 309-310

Dokument
812036
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Zinkernagel, D Ammann-Rauch
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
309-310
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Intraokularlinsen (IOL) können je nach anatomischen Verhältnissen in die Vorderkammer, iris- oder kammerwinkelfixiert oder in die Hinterkammer, in den Kapselsack oder sulcusfixiert implantiert werden. Das Design der Linse richtet sich normalerweise nach dem Ort der Implantation. ANAMNESE UND BEFUND: Bei einem 78-jährigen Patienten mit Pseudophakie-Reamotio wurde während der operativen Versorgung die im Kapselsack fixierte faltbare Acryllinse in die Vorderkammer verschoben. Aufgrund multipler Netzhauteingriffe war der Visus auf Handbewegungen reduziert. THERAPIE UND VERLAUF: Die Hinte…

Schlagworte

Hinterkammerlinse Vorderkammer Endothelzelldichtemessung Intraokulardruck posterior chamber intraocular lens anterior chamber endothelial cell density intraocular pressure Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde