CareLit Fachartikel

18F‐FDG‐PET (Positronenemissionstomografie) zur Differenzialdiagnostik bei simultaner Retroperitonealfibrose und Lymphknotenmetastasierung nach Ovarialkarzinom

C. Nestle-Krämling, E. Langer, H. Hautzel, H.-G. Bender, V. Müller-Mattheis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 03 · S. 272-275

Dokument
812099
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Nestle-Krämling, E. Langer, H. Hautzel, H.-G. Bender, V. Müller-Mattheis
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
272-275
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die retroperitoneale Fibrose (M. Ormond) stellt eine seltene Differenzialdiagnose zur Lymphknotenmetastasierung des Ovarialkarzinoms dar. Wir berichten über eine Patientin, bei der im Rahmen der CT-Diagnostik die differenzialdiagnostische Verdachtsdiagnose einer Retroperitonealfibrose (RPF) gestellt und letztendlich über gezielte Stanzbiopsie histologisch gesichert werden konnte. Über eine zusätzliche Ganzkörper-PET-Untersuchung konnte eine simultane Lymphknotenmetastasierung des Ovarialkarzinoms nachgewiesen und die entsprechende Second-Line-Chemotherapie eingeleitet werden. Die ansonsten bei Re…

Schlagworte

Retroperitonealfibrose 18F‐FDG‐PET Ovarialkarzinomrezidiv Retroperitoneal fibrosis ovarian cancer recurrence Geburtshilfe und Frauenheilkunde