CareLit Fachartikel

Versorgung der distalen Radiusfraktur mit isoelastischen, intramedullären Drähten

T. Schlummer, V. Gilbert, B. Fortmeier, G. Lasek · Aktuelle Traumatologie · 2007 · Heft 01 · S. 46-50

Dokument
812104
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
T. Schlummer, V. Gilbert, B. Fortmeier, G. Lasek
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 37
Seiten
46-50
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Über die operative Versorgung der distalen Radiusfraktur besteht weiterhin kein Konsens. Wir stellen eine Technik vor, die Vorteile geschlossener und offener Methoden verbindet. Der operative Aufwand entspricht der klassischen Bohrdrahtosteosynthese, die Stabilität und damit Nachbehandlung ähnelt der Plattenosteosynthese. PATIENTEN UND METHODE: Von Hand werden lange K-Drähte perkutan in den distalen Radius eingebracht und intramedullär bis zum Radiusköpfchen vorgeschoben. Durch die resultierende isoelastische Spannung der Drähte wird der Dislokationsrichtung entgegengewirkt. Hierdurc…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie