CareLit Fachartikel

Tumorzellnachweis im Knochenmark und Blut von Patientinnen mit Mammakarzinom: Klinisches Potenzial, Studienergebnisse und aktuelle Forschungsprojekte in Deutschland

V. Müller, K. Pantel, S. Riethdorf, C. Schindlbeck, B. Rack, E. Solomayer, W. Janni, T. Fehm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 07 · S. 717-720

Dokument
812105
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Müller, K. Pantel, S. Riethdorf, C. Schindlbeck, B. Rack, E. Solomayer, W. Janni, T. Fehm
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
717-720
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patientinnen mit Mammakarzinom kommt es bereits früh im Krankheitsverlauf zu einer hämatogenen Streuung von Tumorzellen. Eine solche, in der Metastasierungskaskade frühe Tumorzelldissemination kann mithilfe sensitiver Nachweisverfahren im Blut und Knochenmark erfasst werden. Der immunzytochemische Nachweis disseminierter Tumorzellen im Knochenmark ist bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom mittlerweile als ein unabhängiger Prognosefaktor anerkannt. Dies ist ein Beweis für die biologische Relevanz dieser Zellen. Trotzdem hat sich die Erhebung des Knochenmarkstatus in der Routinediagnostik…

Schlagworte

Mammakarzinom zirkulierende Tumorzellen Blut Therapie Knochenmark breast cancer circulating tumor cells blood therapy bone marrow Geburtshilfe und Frauenheilkunde