Langfristige Public-Health-Effekte einer Impfung gegen Zervixkarzinom in Deutschland
A. Schneider, T. Hammerschmidt, T. F. Schwarz, R. M. Rogoza, N. Ferko, U. Siebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08 · S. 850-858
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel ist die Analyse der langfristigen Auswirkungen einer Impfung gegen onkogene humane Papillomaviren (HPV-16, HPV-18) in Deutschland. MATERIAL/METHODE: Die Analyse wird mittels eines publizierten entscheidungsanalytischen Markov-Modells durchgeführt, das an den epidemiologischen und Versorgungskontext des deutschen Gesundheitssystems angepasst wurde. Es wird die Fortführung der Krebsfrüherkennung in der heutigen Form mit einer ergänzenden Impfung in einer Kohorte von 399 400 heute 10-jährigen Mädchen verglichen. Die Teilnahmerate der Impfung ist 100 %. Für die Impfung mit dem GSK…