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Frauenheilkunde lehren in Zeiten der neuen Approbationsordnung

C. Scholz, F. v. Koch, B. Kost, N. Rogenhofer, F. Kainer, W. Janni, K. Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 10 · S. 1091-1096

Dokument
812127
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Scholz, F. v. Koch, B. Kost, N. Rogenhofer, F. Kainer, W. Janni, K. Friese
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
1091-1096
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die neue Approbationsordnung stärkt das Gewicht des Faches Gynäkologie und Geburtshilfe in der studentischen Ausbildung. Vor allem die Lehre am Krankenbett sowie das problemorientierte Lernen sind nun für die Frauenheilkunde im Gesetzestext verankert. Diese Umstellung erfordert von den Universitätskliniken einen deutlich erhöhten logistischen und personellen Aufwand. Die zentralen Neuerungen der gynäkologischen und geburtshilflichen Ausbildung werden exemplarisch für die Ludwig-Maximilians-Universität, München dargestellt. Die gestärkte Bedeutung des Faches innerhalb der Approbationsordnung bedin…

Schlagworte

Studentenausbildung Personalgewinnung Lehrmanagement leistungsorientierte Mittelvergabe medical education recruiting educational management performance‐orientated allocation of resources Geburtshilfe und Frauenheilkunde