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Diffuse maligne peritoneale Mesotheliome - Eine ungewöhnliche Differenzialdiagnose bei Adenokarzinomen des Ovars

M. Thill, S. Braun, C. Jackisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 11 · S. 1251-1255

Dokument
812128
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Thill, S. Braun, C. Jackisch
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
1251-1255
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diffuse maligne Mesotheliome sind ungewöhnliche, aggressive Tumoren, die von der Oberfläche der Serosa in Körperhöhlen ausgehen. Die Inzidenz dieser Erkrankung nimmt aufgrund der weit verbreiteten Asbestexposition, die häufigste Ursache für die Entstehung von malignen Mesotheliomen, weltweit stetig zu. Etwa 85 % der malignen Mesotheliome entstehen in der Pleura, nur 9 % im Peritoneum, noch seltener ist das Auftreten in Perikard und Tunica vaginalis testis. Wir berichten von dem Fall einer 51-jährigen türkischen Patientin, die wegen Bauchschmerzen und Aszites mit der Diagnose eines primären Ovaria…

Schlagworte

diffuses malignes Mesotheliom Peritoneum zytoreduktive Chirurgie diffuse malignant mesothelioma cytoreductive surgery Geburtshilfe und Frauenheilkunde