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Neuroanatomische und elektrophysiologische Grundlagen von Rückenschmerzen: Untersuchungen an Ratten

T. Taguchi, U. Hoheisel, S. Mense · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 08 · S. 472-477

Dokument
812230
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Taguchi, U. Hoheisel, S. Mense
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
472-477
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Die Prävalenz von „unspezifischen” Rückenschmerzen, die zum großen Teil muskulär bedingt sind, ist im Vergleich zu Schmerzen in Extremitätenmuskeln deutlich höher, ohne dass dafür ein Grund bekannt wäre. Der Untersuchung liegt die Arbeitshypothese zugrunde, dass Rückenmuskeln eine besonders effektive Verschaltung mit dem Rückenmark und höheren nozizeptiven Zentren haben. METHODIK Zur Testung der Hypothese wurden unterschiedliche Techniken eingesetzt. 1. In Verhaltensexperimenten wurde getestet, ob die tiefen Rückenmuskeln (M. erector spinae, ES) empfindlicher als der Extremitätenmus…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie