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Purpura Schoenlein-Henoch - Ergebnisse der Wörlitzer Konsensusgespräche 2005 zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen

T. Hospach, G. Klaus, K. Holl-Ulrich, G. E. Dannecker, G. Horneff · Klinische Pädiatrie · 2008 · Heft 01 · S. 47-52

Dokument
812262
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
T. Hospach, G. Klaus, K. Holl-Ulrich, G. E. Dannecker, G. Horneff
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 220
Seiten
47-52
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Purpura Schoenlein-Henoch (PSH) ist die häufigste Vaskulitis des Klein- und Schulkindes. Die typischen Manifestationen betreffen die Haut, den Gastrointestinaltrakt sowie die Gelenke. Die ebenfalls häufig vorkommende renale Beteiligung ist meist milde und führt nur selten zu einer prognostisch ungünstigen PSH-Nephritis. Trotz der relativen Häufigkeit der Erkrankung stehen für das diagnostische und therapeutische Vorgehen bislang keine Empfehlungen zur Verfügung. Im Rahmen der 8. Konsensusgespräche in Wörlitz im Herbst 2005 wurden Empfehlungen diskutiert und in dieser Arbeit zusammengefasst.

Schlagworte

Purpura Schoenlein-Henoch Diagnose Therapie diagnosis therapy Klinische Pädiatrie