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Funktionelle transkranielle Dopplersonographie (fTCD) zur Bestimmung der Lateralisation von Hirnfunktionen: Von der Forschung zur klinischen Anwendung

H Lohmann · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
812340
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H Lohmann
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die funktionelle transkranielle Doppler-Sonographie (fTCD) hat als eine komplementäre Blutfluss-sensitive Methode zur Erfassung der Sprachlateralisation etabliert. Wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) basiert die fTCD auf dem Zusammenhang zwischen lokaler neuronaler Aktivität und den hierdurch hervorgerufenen evozierten Veränderungen des regionalen Blutflusses (neurovaskuläre Kopplung). Die Veränderungen des regionalen Blutflusses führen zu Modulationen der zerebralen Blutflussgeschwindigkeit (cerebral blood flow velocity – CBFV) in den basalen Hirnarterien, die mittels der fTCD simultan und kon…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie