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Die Verminderung der frühen akustisch evozierten Gamma-Aktivität als Zeichen der gestörten fronto-temporalen Konnektivität bei Patienten mit Schizophrenie

G Leicht, O Pogarell, I Giegling, S Karch, U Hegerl, D Rujescu, C Mulert · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
812342
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
G Leicht, O Pogarell, I Giegling, S Karch, U Hegerl, D Rujescu, C Mulert
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hochfrequenten EEG-Oszillationen im Gammaband-Bereich um 40Hz wird eine Rolle bei der Bildung funktioneller neuronaler Ensembles zugeschrieben. Die Untersuchung von Gamma-Aktivität kann also wichtige Hinweise zu den Mechanismen der Informationsverarbeitung im Gehirn und zur Interaktion von Hirnregionen liefern. Es ist bereits bekannt, dass die frühe evozierte Gammaband-Antwort (GBA) nach auditorischer Stimulation von Aufmerksamkeits-Prozessen beeinflusst wird. Neben Generatoren im Hörkortex wurde eine Quelle dieser evozierten GBA im dorsalen anterioren cingulären Cortex (dACC) vorgeschlagen. Da dieser Anstieg de…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie