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Intralabyrinthäres Schwannom mit selektiver Schädigung der niederfrequenten Anteile des vestibulo-okulären Reflexes

B Machner, S Gottschalk, T Sander, H Rambold, C Helmchen · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
812349
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
B Machner, S Gottschalk, T Sander, H Rambold, C Helmchen
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ein peripher vestibuläres Defizit lässt sich einerseits durch eine einseitige Untererregbarkeit in der kalorischen Prüfung, andererseits durch einen pathologischen Kopf-Impuls-Test (Halmagyi-Curthoys) nachweisen. Letzterer untersucht die hochfrequenten Anteile des vestibulo-okulären Reflexes (hf-VOR), während die kalorische Prüfung die niederfrequenten Anteile stimuliert (lf-VOR). Der physiologisch bedeutsamere hf-VOR bleibt nach einseitigen peripher vestibulären Läsionen (z.B. Neuritis vestibularis) länger beeinträchtigt und ist damit der sensitivere Parameter für den Nachweis eines peripher vestibulären Defizi…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie