CareLit Fachartikel

Feinmotorische Verlaufskontrolle mit computergestützter Schreibanalyse bei Patienten mit Morbus Wilson

W Hermann, P Günther, P Baum, H Kühn, A Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
812355
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W Hermann, P Günther, P Baum, H Kühn, A Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Störung des hepatischen Kupfertransportes, ist von hepatischen und extrapyramidalen Symptomen gekennzeichnet. Feinmotorische Störungen als häufige Residualsymptome nach Langzeittherapie sind Ausdruck irreversibler basalganglionärer und zerebellärer Läsionen. Mithilfe der computergestützten Schreibanalyse (CS – System) wird bei 7 therapierten neurologischen Wilsonpatienten (1 Mann, 6 Frauen; 46±7 Jahre) eine Verlaufskontrolle kinematischer Parameter (NIV – Geschwindigkeitswechsel, NIA – Beschleunigungswechsel, Schreibfrequenz, Schreibdauer eines Testsatzes) durchgeführt…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie