CareLit Fachartikel

In vitro-Markierung humaner zytotoxischer T-Lymphozyten mit superparamagnetischen Eisenoxid-Partikeln

K Holzapfel, AJ Beer, J Neudorfer, G Piontek, M Settles, EJ Rummeny, H Bernhard · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
812438
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Holzapfel, AJ Beer, J Neudorfer, G Piontek, M Settles, EJ Rummeny, H Bernhard
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ziele der Studie sind die Entwicklung einer Methode zur Markierung humaner zytotoxischer T-Lymphozyten (CTL) mit superparamagnetischen Eisenoxid-Partikeln (SPIOs) sowie die Darstellung der markierten Zellen mit einem konventionellen 1,5 T MR-Tomographen. Methode: Ein CMV-spezifischer, CD8-positiver Klon zytotoxischer T-Lymphozyten (CTL) wurde in Gegenwart von Ammenzellen, Interleukin (IL)-2 und IL-15 expandiert und unspezifisch mit anti-CD3 stimuliert. Nach drei Tagen wurden die CTL entweder durch Inkubation mit Resovist oder durch Inkubation mit Resovist und Lipofectin (20µg/ml) markiert. Die Eisenkonzen…

Schlagworte

zytotoxische T-Lymphozyten superparamagnetische Eisenoxid-Partikel (SPIO) Zellmarkierung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…