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Methode und Mechanismen der transkraniellen Gleichstromstimulation

D. Liebetanz, W. Paulus, M. A. Nitsche · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 02 · S. 136-140

Dokument
812446
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D. Liebetanz, W. Paulus, M. A. Nitsche
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
136-140
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schwacher Gleichstrom induziert neuroplastische Veränderungen der Erregbarkeit des Kortex von Tier und Mensch. Die Erregbarkeitsveränderungen sind abhängig von der Polarität und der Dauer der Gleichstromstimulation sowie von der verwendeten Stromstärke. Die ursprünglich auf tierexperimentelle Untersuchungen aus den 50er und 60er Jahren zurückgehende Technik, konnte in jüngeren Studien erfolgreich auf die Anwendung am humanen Kortex übertragen werden. Hierbei führt kathodale transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) zu einer Verminderung und anodale Stimulation zu einer Erhöhung der mittels tra…

Schlagworte

Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) Transkranielle Magnetstimulation (TMS) Neuroplastizität Transcranial direct current stimulation (tDCS) Transcranial magnetic stimulation (TMS) Neuroplasicity Klinische Neurophysiologie