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Penetrierende Verletzungen - eine wachsende Gefahr in Westeuropa

C. Hindel, P. Hildebrand, K.-H. Staubach, H.-P. Bruch · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 06 · S. 366-374

Dokument
812500
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
C. Hindel, P. Hildebrand, K.-H. Staubach, H.-P. Bruch
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
366-374
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Durch eine steigende Gewaltbereitschaft nehmen penetrierende Verletzungen (PV) auch in Deutschland langsam aber stetig zu. Bisher mangelt es jedoch an Behandlungsalgorithmen, die an die in Mitteleuropa bestehende medizinische Infrastruktur angepasst sind. Material und METHODEN: In den Jahren 1986 bis 2005 wurden 199 stationär behandelte Patienten (Pat.) mit PV retrospektiv anhand eines Fragebogens erfasst. Behandlungsalgorithmen wurden nach umfangreicher Literaturrecherche und Evaluation der eigenen Ergebnisse erstellt. ERGEBNISSE: Bei 42 Schuss-, 144 Stich- und 2 kombinierten Schuss…

Schlagworte

penetrierende Verletzung Schussverletzung Stichverletzung Pfählung selektives Management penetrating injury gunshot wound stab wound impalement selective operative and nonoperative management Viszeralchirurgie