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Vertikale Schnittführung zur Mammareduktionsplastik bei Gigantomastie, eine neue narbensparende Technik? Case report

P Amini, G Spilker · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2007 · Heft 08

Dokument
812580
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
P Amini, G Spilker
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-02 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Eine erweiterte Mammareduktionsplastik bei Gigantomastie ist häufig mit Amputation der Brust und freier Nippel-Transplantation vergesellschaftet. Die Nachteile dieser Technik sind neben großen Narben in der Submammarregion, Sensibilitätsverlust, Hypopigmentierung des Nippel-Areola-Komplexes. Wir berichten über eine adipöse Patientin (140kg, 165cm), die neben einer Gigantomastie an Hypertonie, COPD, Schilddrüsenfunktionsstörung, Herzrhythmusstörungen litt. Aufgrund einer Wundheilungsstörung und MRSA-Infektion nach offener Sigmaresektion bei Sigmakarzinom war die Patientin über 8 Monate stationär in Behandlung gew…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie