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Intrakranielle Blutungen: Transfusion AB0-inkompatibler Thrombozyten führt zu schlechterem Thrombozytenanstieg

N.N. · Transfusionsmedizin · 2021 · Heft 03 · S. 160

Dokument
812722
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
160
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Anhaltende Blutungen oder eine Ausdehnung der Einblutung treten früh nach einer intrazerebralen Blutung (ICH) auf und sind die Hauptursache für eine schlechte Prognose bei diesen Patienten. Die Thrombozytentransfusion wurde bisher in klinischen Behandlungsparadigmen zur Hämatombegrenzung eingesetzt, insbesondere bei Patienten mit Thrombozytenfunktionsstörungen. Eine Studie zeigte, dass Thrombozytentransfusionen zur „Umkehrung“ der Wirkung von Thrombozytenaggregationshemmern nicht wirksam waren und sogar schädlich sein konnten.

Schlagworte

Transfusionsmedizin