CareLit Fachartikel

Der selektive Nachweis von HLA-spezifischen B-Gedächtniszellen

Gwendolin Simper, Philipp Schleumann, Sarah Seidel, Gia-Gia Toni Ho, Susann Placzko, Christina Bade-Döding · Transfusionsmedizin · 2021 · Heft 04 · S. 245-250

Dokument
812787
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Gwendolin Simper, Philipp Schleumann, Sarah Seidel, Gia-Gia Toni Ho, Susann Placzko, Christina Bade-Döding
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
245-250
Erschienen: 2021-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

ZusammenfassungIn der Transplantationsdiagnostik werden die Seren der Patienten auf der Warteliste jedes Quartal auf präexistierende Anti-HLA-Antikörper untersucht. Jedoch kann die Existenz von zirkulierenden peripheren Antikörpern, die von knochenmarkresidierenden Plasmazellen sezerniert wurden, keine zuverlässige Information über das Zellkompartment von B-Gedächtniszellen geben. Die Exposition mit einem inkompatiblen HLA-Antigen kann immer die Aktivierung vorhandener B-Gedächtniszellen auslösen. Die Analyse von B-Gedächtniszellen ermöglicht die Erhebung von belastbaren Daten über den individuellen Immunstatus…

Schlagworte

Transplantationsdiagnostik Anti-HLA-Antikörper B-Gedächtniszellen individueller Immunstatus transplantation diagnostic anti-HLA antibodies memory B cells individual immune status Transfusionsmedizin