CareLit Fachartikel

Operative Interventionen beim Knochenmarködem und bei Osteonekrose

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2021 · Heft 04 · S. 259-264

Dokument
812816
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 41
Seiten
259-264
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGDas transitorische Knochenmarködem (KMÖ) stellt eine klinisch schmerzhafte, ätiologisch weiterhin nicht gänzlich geklärte Krankheitsentität dar und grenzt sich vom Frühstadium einer Osteonekrose ab. Sie betrifft am häufigsten das Hüft- und Kniegelenk und ist in der Regel mit einer guten Prognose selbstlimitierend. Die initiale Behandlung des KMÖ ist konservativ und beinhaltet neben einer Entlastung der Körperregion medikamentöse Therapien. Eine chirurgische Intervention mittels retrograder Anbohrung zur Druckentlastung bleibt Patienten mit starken, schwer kontrollierbaren Schmerzen vorbehalten. Os…

Schlagworte

Knochenmarködem Osteonekrose Morbus Ahlbäck Entlastungsbohrung Core Decompression Endoprothese Bone marrow edema osteonecrosis Ahlbäck´s disease endoprosthesis Arthritis und Rheuma