Operative Interventionen beim Knochenmarködem und bei Osteonekrose
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2021 · Heft 04 · S. 259-264
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNGDas transitorische Knochenmarködem (KMÖ) stellt eine klinisch schmerzhafte, ätiologisch weiterhin nicht gänzlich geklärte Krankheitsentität dar und grenzt sich vom Frühstadium einer Osteonekrose ab. Sie betrifft am häufigsten das Hüft- und Kniegelenk und ist in der Regel mit einer guten Prognose selbstlimitierend. Die initiale Behandlung des KMÖ ist konservativ und beinhaltet neben einer Entlastung der Körperregion medikamentöse Therapien. Eine chirurgische Intervention mittels retrograder Anbohrung zur Druckentlastung bleibt Patienten mit starken, schwer kontrollierbaren Schmerzen vorbehalten. Os…