CareLit Fachartikel

Long-COVID – Eine Mitochondriopathie?

Uwe Gröber · Erfahrungsheilkunde · 2021 · Heft 04 · S. 225-230

Dokument
812974
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Uwe Gröber
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 70
Seiten
225-230
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

ZusammenfassungIn Deutschland steigt die Impfquote wöchentlich, so dass ein Ende der kritischen Phase der Coronavirus-Pandemie absehbar scheint. Nach Schätzungen der WHO leidet etwa jeder 10. COVID-19-Patient noch 12 Wochen nach der Infektion unter lang anhaltenden Beschwerden, auch wenn er nicht in der Klinik behandelt werden musste. Das SARS-CoV-2-Virus kann zentrale mitochondriale Funktionen beeinflussen und damit eine Störung der angeborenen Immunität sowie der antiviralen Signalwege und mitochondrialen Dynamik auslösen. Dies spielt aller Wahrscheinlichkeit nach eine zentrale Rolle in der Pathogenese von COV…

Schlagworte

Long-COVID Post-COVID-Syndrom SARS-CoV-2 ACE2 mtROS Mitochondriopathie Long COVID post-COVID syndrome mitochondriopathy Coronavirus Deutschland Infektion Erfahrungsheilkunde