Medikamentöse Therapie des primären Knochenmarködemsyndroms
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2021 · Heft 04 · S. 265-275
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNGDie medikamentöse Therapie des primären Knochenmarködemsyndroms (KMÖS) stellt einen wesentlichen Bestandteil des Gesamttherapiekonzeptes des KMÖS dar, wobei eine frühe Detektion und eine zeitnahe Initiierung von therapeutischen Maßnahmen von entscheidender Bedeutung ist. Zunächst gilt es, neben dem Ausschluss von sekundären Ursachen, mögliche Störungen der Kalziumhomöostase zu untersuchen und ggf. auszugleichen, da von einem maßgeblichen Einfluss dieser Faktoren in der Pathogenese des primären KMÖS ausgegangen wird. So stellen Mangelzustände, wie ein Vitamin-D-Mangel, eine häufige Ursache einer so…