CareLit Fachartikel

Dysphagie bei CIP/CIM nach schwerer Covid-19-Pneumonie

Julia Manke, Madleen Klonowski, Johanna Christiansen · neuroreha · 2021 · Heft 03 · S. 111-116

Dokument
813050
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
Julia Manke, Madleen Klonowski, Johanna Christiansen
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 13
Seiten
111-116
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Seit über einem Jahr beeinflusst und verändert Covid-19 unseren (Berufs-)Alltag. In der neurologischen Frührehabilitation stellen „Post-Covid-Patienten“ die Dysphagietherapie vor neue Herausforderungen. Durch schwere pulmonale Schädigungen sind die Ressourcen in der Schlucktherapie begrenzt. Faktoren wie ein reduziertes regeneratives Potenzial der Lunge, ein kraftgeminderter Hustenstoß, wiederkehrende Atemnot sowie Einschränkungen der Schluck-Atem-Koordination wirken sich limitierend auf die Therapie aus und beeinflussen darüber hinaus die Lebensqualität der Patient*innen.

Schlagworte

Atemnot Schlucktherapie Dysphagie Pneumonie neuroreha