CareLit Fachartikel

Neurophysiologische Grundlagen des normalen und gestörten Schluckaktes

Malte Roderigo, Tobias Warnecke, Rainer Dziewas, Sonja Suntrup-Krüger · neuroreha · 2021 · Heft 03 · S. 117-124

Dokument
813052
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
neuroreha
Autor:innen
Malte Roderigo, Tobias Warnecke, Rainer Dziewas, Sonja Suntrup-Krüger
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 13
Seiten
117-124
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6496

Zusammenfassung

Beim Schlucken handelt es sich um einen überlebenswichtigen Vorgang, der die Aufnahme von Nahrung, Flüssigkeiten und Speichel ermöglicht und der Reinigung und dem Schutz von Mundhöhle, Zunge und Zähnen dient. Darüber hinaus werden die Atmungsorgane (Trachea, Lunge) durch einen intakten Schluckakt vor eindringendem Fremdmaterial und damit einhergehend auch Krankheitserregern geschützt. Man spricht umgangssprachlich nicht ohne Grund von „Verschlucken“, wenn es infolge eines Kontakts von Nahrung oder Flüssigkeiten mit den sensiblen Strukturen der Atemwege zur Auslösung des Hustenreflexes kommt.

Schlagworte

Atmungsorgane neuroreha