CareLit Fachartikel

Knochenmetastastasen in CT, Szintigrafie und PET – klinische Implikationen

Susanne Krome · Onkologie up2date · 2021 · Heft 03 · S. 188

Dokument
813119
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologie up2date
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 03
Seiten
188
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2626-6628

Zusammenfassung

15% der Frauen mit Mammakarzinomen bekommen Fernmetastasen, die oft die Knochen betreffen. Leitlinien empfehlen in erster Linie die kontrastverstärkte CT und 99mTechnetium-Szintigrafie. Die 18F-FDG-PET wird meist nur als optionale Methode genannt. Dies sollte sich ändern, meint die niederländische Arbeitsgruppe: Die PET war in der retrospektiven Studie nicht nur aussagekräftiger, sondern änderte bei etwa jeder 6. Frau das klinische Management.

Schlagworte

Klinische Frauen Mammakarzinomen Bekommen Fernmetastasen Knochen Betreffen Leitlinien Empfehlen Erster Linie Kontrastverstärkte Onkologie up2date