CareLit Fachartikel
Chirurgen sind sich uneins darüber, was eine „adäquate“ Reposition bedeutet
N.N. · Handchirurgie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 167
Dokument
813152
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn möglich, erfolgt bei distalen Radiusfrakturen mit dislozierten Fragmenten zunächst eine geschlossene Reposition und Gipsruhigstellung. Je nach Ergebnis der Reposition – und Ansprüchen von Chirurgen und Patienten – kann dies die endgültige Therapie darstellen. Wird allerdings nur eine anatomisch inadäquate Stellung der Fragmente erreicht, ist möglicherweise eine offene, operative Reposition und Fixierung angezeigt.
Schlagworte
Chirurgen
Handchirurgie Scan