CareLit Fachartikel

Chirurgen sind sich uneins darüber, was eine „adäquate“ Reposition bedeutet

N.N. · Handchirurgie Scan · 2021 · Heft 03 · S. 167

Dokument
813152
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
167
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Wenn möglich, erfolgt bei distalen Radiusfrakturen mit dislozierten Fragmenten zunächst eine geschlossene Reposition und Gipsruhigstellung. Je nach Ergebnis der Reposition – und Ansprüchen von Chirurgen und Patienten – kann dies die endgültige Therapie darstellen. Wird allerdings nur eine anatomisch inadäquate Stellung der Fragmente erreicht, ist möglicherweise eine offene, operative Reposition und Fixierung angezeigt.

Schlagworte

Chirurgen Handchirurgie Scan