CareLit Fachartikel
Schwangerschaftsanämie begünstigt fetale und neonatale Komplikationen
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 10 · S. 1078
Dokument
813188
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Weltweit beträgt die Anämieprävalenz in der Schwangerschaft 40%. Frauen aus ärmeren Ländern sind dabei überproportional häufig betroffen. Ein internationales Forscherteam ging nun der Frage nach, inwiefern in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen der in verschiedenen Gestationsstadien gemessene Hämoglobinwert den weiteren Verlauf der Schwangerschaft beeinflusst.
Schlagworte
Schwangerschaft
Geburtshilfe und Frauenheilkunde