CareLit Fachartikel

Zervixkarzinom: weniger minimalinvasive Hysterektomien in den USA

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 10 · S. 1083-1084

Dokument
813192
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2021
Jahrgang 81
Seiten
1083-1084
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Im März 2018 zeigte die internationale randomisierte LACC-Studie (LACC: Laparoscopic Approach to Cervical Cancer), dass die minimalinvasive radikale Hysterektomie beim frühen Zervixkarzinom im Vergleich zum offenen Vorgehen mit einem deutlich erhöhten Rezidiv- und Sterberisiko einhergeht. Kommen minimalinvasive Verfahren seither seltener zum Einsatz? Und welche Auswirkungen hat dies auf das perioperative Komplikationsrisiko?

Schlagworte

Minimalinvasive Zervixkarzinom Zeigte Internationale Randomisierte Lacc-Studie Laparoscopic Approach Cervical Cancer Radikale Hysterektomie Geburtshilfe und Frauenheilkunde