CareLit Fachartikel
Placenta accreta, increta bzw. percreta: Risikofaktoren und klinischer Verlauf
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 11 · S. 1172
Dokument
813196
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Plazentationsstörungen im Sinne einer Placenta accreta, increta oder percreta treten überproportional häufig bei Schwangeren auf, die im Vorfeld mindestens einen Kaiserschnitt hatten und aktuell eine Placenta praevia aufweisen. Wie häufig bei dieser Konstellation tatsächlich mit einer Problematik aus dem Placenta-accreta-Spektrum gerechnet werden muss und welchen Verlauf diese Schwangerschaften nehmen, untersuchte ein französisches Forscherteam.
Schlagworte
Kaiserschnitt
Geburtshilfe und Frauenheilkunde