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Wie sinnvoll ist die Zweipunktdiskrimination als diagnostisches Mittel bei der Epicondylopathia humeri radialis?

Kirsten Börms, Michael Richter · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie · 2021 · Heft 04 · S. 181-189

Dokument
813208
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie
Autor:innen
Kirsten Börms, Michael Richter
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 25
Seiten
181-189
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2701-6986

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie diagnostische Aussagekraft der Zweipunktdiskrimination (ZPD) als Indikator für chronische Krankheitsprozesse (z. B. Complex Regional Pain Syndrome, Chronic Low Back Pain) ist mehrfach untersucht und gilt als belegt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die ZPD als diagnostisches Mittel in der Ellenbogenregion zu untersuchen.Mithilfe eines Ästhesiometers (Schieblehre) wurde die ZPD im Bereich des lateralen Ellenbogens bei einer Patientengruppe (N = 21) mit der Diagnose Epicondylopathia humeri radialis sowie einer gesunden Kontrollgruppe (N = 40) mit folgender primärer Fragestellung untersuc…

Schlagworte

Zweipunktdiskrimination Epicondylopathia humeri radialis kortikale Reorganisation chronischer Schmerz Neuroplastizität two-point discrimination cortical reorganization chronic pain neuroplasticity Arbeit MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie