CareLit Fachartikel

Knochenmetastasen in CT, Szintigrafie und PET – klinische Implikationen

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2021 · Heft 06 · S. 404-406

Dokument
813368
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 42
Seiten
404-406
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

15 % der Frauen mit Mammakarzinomen bekommen Fernmetastasen, die oft die Knochen betreffen. Leitlinien empfehlen in erster Linie die kontrastverstärkte CT und 99 mTc-Skelettszintigrafie. Die 18F-FDG-PET wird meist nur als optionale Methode genannt. Dies sollte sich ändern, meint die niederländische Arbeitsgruppe: Die PET war in der retrospektiven Studie nicht nur aussagekräftiger, sondern änderte bei etwa jeder 6. Frau das klinische Management.

Schlagworte

Klinische Frauen Mammakarzinomen Bekommen Fernmetastasen Knochen Betreffen Leitlinien Empfehlen Erster Linie Kontrastverstärkte TumorDiagnostik & Therapie