CareLit Fachartikel
Knochenmetastasen in CT, Szintigrafie und PET – klinische Implikationen
N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2021 · Heft 06 · S. 404-406
Dokument
813368
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
15 % der Frauen mit Mammakarzinomen bekommen Fernmetastasen, die oft die Knochen betreffen. Leitlinien empfehlen in erster Linie die kontrastverstärkte CT und 99 mTc-Skelettszintigrafie. Die 18F-FDG-PET wird meist nur als optionale Methode genannt. Dies sollte sich ändern, meint die niederländische Arbeitsgruppe: Die PET war in der retrospektiven Studie nicht nur aussagekräftiger, sondern änderte bei etwa jeder 6. Frau das klinische Management.
Schlagworte
Klinische
Frauen
Mammakarzinomen
Bekommen
Fernmetastasen
Knochen
Betreffen
Leitlinien
Empfehlen
Erster
Linie
Kontrastverstärkte
TumorDiagnostik & Therapie