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MiR-219a-5p und miR-338-3p sind beim Reizdarmsyndrom herunterreguliert

Leandra Metzger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2021 · Heft 10 · S. 1042-1044

Dokument
813396
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Leandra Metzger
Ausgabe
Heft 10 / 2021
Jahrgang 59
Seiten
1042-1044
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine weit verbreitete chronische gastrointestinale Erkrankung, die sich durch Bauchmerzen, Durchfall (RDS-D) und Verstopfung (RDS-V) auszeichnet. Frühere Studien wiesen darauf hin, dass Veränderungen in der mikroRNA (miRNA) der Darmbarriere als mögliche Risikofaktoren für RDS gelten können. Um die Ätiologie von RDS jedoch vollständig zu klären, fehlt bislang ein Überblick über diese miRNA-Veränderungen.

Schlagworte

Reizdarmsyndrom Verbreitete Chronische Gastrointestinale Erkrankung Bauchmerzen Durchfall Rds-D Verstopfung Rds-V Auszeichnet Frühere Zeitschrift für Gastroenterologie