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MiR-219a-5p und miR-338-3p sind beim Reizdarmsyndrom herunterreguliert
Leandra Metzger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2021 · Heft 10 · S. 1042-1044
Dokument
813396
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine weit verbreitete chronische gastrointestinale Erkrankung, die sich durch Bauchmerzen, Durchfall (RDS-D) und Verstopfung (RDS-V) auszeichnet. Frühere Studien wiesen darauf hin, dass Veränderungen in der mikroRNA (miRNA) der Darmbarriere als mögliche Risikofaktoren für RDS gelten können. Um die Ätiologie von RDS jedoch vollständig zu klären, fehlt bislang ein Überblick über diese miRNA-Veränderungen.
Schlagworte
Reizdarmsyndrom
Verbreitete
Chronische
Gastrointestinale
Erkrankung
Bauchmerzen
Durchfall
Rds-D
Verstopfung
Rds-V
Auszeichnet
Frühere
Zeitschrift für Gastroenterologie