CareLit Fachartikel
COVID-19: Therapeutisch oder prophylaktisch antikoagulieren?
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2021 · Heft 18 · S. 1178
Dokument
813442
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach Ausbruch der Corona-Pandemie zeigte sich schnell, dass schwere SARS-CoV-2-Infektionen mit einem gesteigerten Risiko für thromboembolische Ereignisse assoziiert sind. Ein thromboinflammatorischer Status mit endothelialer Dysfunktion und Hyperkoagulabilität führt zu mikro- und makrovaskulären Thrombosen. Beobachtungsstudien legten nahe, dass eine intensivierte Antikoagulation nützlich sein könnte. Die ACTION-Studie belegt dies für stationäre Patienten mit hohen D-Dimeren nicht.
Schlagworte
Ausbruch
Corona-Pandemie
Zeigte
Schnell
Schwere
Sars-Cov-2-Infektionen
Einem
Gesteigerten
Risiko
Thromboembolische
Ereignisse
Assoziiert
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