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COVID-19: Therapeutisch oder prophylaktisch antikoagulieren?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2021 · Heft 18 · S. 1178

Dokument
813442
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 18 / 2021
Jahrgang 146
Seiten
1178
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Nach Ausbruch der Corona-Pandemie zeigte sich schnell, dass schwere SARS-CoV-2-Infektionen mit einem gesteigerten Risiko für thromboembolische Ereignisse assoziiert sind. Ein thromboinflammatorischer Status mit endothelialer Dysfunktion und Hyperkoagulabilität führt zu mikro- und makrovaskulären Thrombosen. Beobachtungsstudien legten nahe, dass eine intensivierte Antikoagulation nützlich sein könnte. Die ACTION-Studie belegt dies für stationäre Patienten mit hohen D-Dimeren nicht.

Schlagworte

Ausbruch Corona-Pandemie Zeigte Schnell Schwere Sars-Cov-2-Infektionen Einem Gesteigerten Risiko Thromboembolische Ereignisse Assoziiert DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift