CareLit Fachartikel

24-Stunden-Video-EEG bei der Bewertung des ersten unprovozierten Anfalls

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2021 · Heft 04 · S. 236-237

Dokument
813501
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 52
Seiten
236-237
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ein einzelner unprovozierter epileptischer Anfall ist ein häufiges Szenario in der neurologischen Praxis. Zur Entscheidung über den Beginn einer antiepileptischen Medikation muss das Risikos eines Anfallsrezidivs abgeschätzt werden. Dafür spielt der Befund im EEG (Elektroenzephalogramm) eine entscheidende Rolle, da das Auftreten von epileptiformen Entladungen (EDs) im EEG das relative Risiko eines Anfallsrezidivs erhöht. Diese Arbeit sollte bewerten, welchen zusätzlichen Vorteil ein 24-Stunden-Elektroenzephalogramm (24h-EEG) nach dem ersten Anfall für die Erkennung epileptiformer Anomalien bringt.

Schlagworte

Arbeit Klinische Neurophysiologie