CareLit Fachartikel
Juvenile Dermatomyositis: Endothelschaden, Hyperkoagulabilität, Arterien steifigkeit
Judith Lorenz · Aktuelle Rheumatologie · 2021 · Heft 06 · S. 502-504
Dokument
813507
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pathogenese der juvenilen Dermatomyositis basiert im Wesentlichen auf einer Vaskulopathie, die insbesondere für schwere extramuskuläre Krankheitsmanifestationen prädisponiert. Wie gut lassen sich die vaskulopathischen Veränderungen nicht invasiv – durch Biomarker des Endothelschadens, der subklinischen Inflammation und der Hyperkoagulabilität sowie durch die Arteriensteifigkeit – abbilden? Dieser Frage ging ein britisches Forscherteam nach.
Schlagworte
Dermatomyositis
Arterien
Aktuelle Rheumatologie