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Juvenile Dermatomyositis: Endothelschaden, Hyperkoagulabilität, Arterien steifigkeit

Judith Lorenz · Aktuelle Rheumatologie · 2021 · Heft 06 · S. 502-504

Dokument
813507
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
502-504
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Die Pathogenese der juvenilen Dermatomyositis basiert im Wesentlichen auf einer Vaskulopathie, die insbesondere für schwere extramuskuläre Krankheitsmanifestationen prädisponiert. Wie gut lassen sich die vaskulopathischen Veränderungen nicht invasiv – durch Biomarker des Endothelschadens, der subklinischen Inflammation und der Hyperkoagulabilität sowie durch die Arteriensteifigkeit – abbilden? Dieser Frage ging ein britisches Forscherteam nach.

Schlagworte

Dermatomyositis Arterien Aktuelle Rheumatologie