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Autoantikörper können in der frühen RA-Erkrankung zu Knochenschwund führen

Maddalena Angela Di Lellis · Aktuelle Rheumatologie · 2021 · Heft 06 · S. 506-508

Dokument
813510
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
506-508
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Obwohl einige der Mechanismen, die zum Knochenschwund bei rheumatoider Arthritis (RA) führen, geklärt sind, ist die genaue Beziehung zwischen der Immunpathogenese der RA und der Osteoporose noch unklar. Einer der wichtigsten serologischen Marker bei RA ist das Vorhandensein von Antikörpern gegen citrullinierte Proteine (ACPAs). Amkreutz et al. untersuchten in dieser Studie den Zusammenhang zwischen Autoantikörpern und der Knochenmineraldichte.

Schlagworte

Arthritis Autoantikörper Aktuelle Rheumatologie