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Autoantikörper können in der frühen RA-Erkrankung zu Knochenschwund führen
Maddalena Angela Di Lellis · Aktuelle Rheumatologie · 2021 · Heft 06 · S. 506-508
Dokument
813510
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl einige der Mechanismen, die zum Knochenschwund bei rheumatoider Arthritis (RA) führen, geklärt sind, ist die genaue Beziehung zwischen der Immunpathogenese der RA und der Osteoporose noch unklar. Einer der wichtigsten serologischen Marker bei RA ist das Vorhandensein von Antikörpern gegen citrullinierte Proteine (ACPAs). Amkreutz et al. untersuchten in dieser Studie den Zusammenhang zwischen Autoantikörpern und der Knochenmineraldichte.
Schlagworte
Arthritis
Autoantikörper
Aktuelle Rheumatologie