CareLit Fachartikel
Subjektive Refraktion – Monokularabgleich
Bettina von Livonius · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2021 · Heft 09 · S. 942-948
Dokument
813623
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn ein Patient schlecht sieht, muss vor jeder weiterführenden Diagnostik erst einmal ausgeschlossen werden, dass die Ursache eine nicht oder nur unzureichend auskorrigierte Fehlsichtigkeit des Auges ist. Mit der stenopäischen Blende und dem Autorefraktometer erhält man zwar erste Hinweise. Aber nur der Patient selbst kann letztlich entscheiden, mit welchen Gläsern er am besten sieht. Daher sollte der subjektive Refraktionsabgleich von jedem Augenarzt beherrscht werden.
Schlagworte
Diagnostik
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde