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Corpus-callosum-Agenesie: Fetaler MRT-Score zur neurologischen Prognoseabschätzung

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2021 · Heft 05 · S. 387-388

Dokument
813700
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2021
Jahrgang 225
Seiten
387-388
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Agenesie des Corpus callosum stellt eine der häufi gsten ZNS-Malformationen dar. Bei isoliertem Auftreten ist die Prognose meist gut, in bis zu 25 % der Fälle drohen allerdings entwicklungsneurologische Defi zite, die sich anhand der Klinik und der Standardbildgebung x- Sonografi e und MRT - nicht zuverlässig voraussagen lassen. Ein österreichisches Forscherteam stellt nun einen fetalen MRT-Score vor, mit dessen Hilfe dies besser gelingen soll.

Schlagworte

Corpus Callosum Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie