CareLit Fachartikel
Erfahrungen mit dem Eluvia-Stent bei komplexen femoropoplitealen Läsionen
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2021 · Heft 03 · S. 184-185
Dokument
813772
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit wird heutzutage in erster Linie endovaskulär behandelt. Um den Effekt dieser Eingriffe nachhaltiger zu machen, ist es wichtig, postoperative Gefäßverschlüsse langfristig zu verhindern. Das gelingt v. a. mithilfe medikamentenfreisetzender Stents wie z. B. Eluvia, dem ersten polymerbasierten Paclitaxel-beschichteten Stent, was auch die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen.
Schlagworte
Erfahrungen
Eluvia-Stent
Komplexen
Femoropoplitealen
Läsionen
Periphere
Arterielle
Verschlusskrankheit
Heutzutage
Erster
Linie
Endovaskulär
Gefäßmedizin Scan