CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit dem Eluvia-Stent bei komplexen femoropoplitealen Läsionen

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2021 · Heft 03 · S. 184-185

Dokument
813772
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 8
Seiten
184-185
Erschienen: 2021-09-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit wird heutzutage in erster Linie endovaskulär behandelt. Um den Effekt dieser Eingriffe nachhaltiger zu machen, ist es wichtig, postoperative Gefäßverschlüsse langfristig zu verhindern. Das gelingt v. a. mithilfe medikamentenfreisetzender Stents wie z. B. Eluvia, dem ersten polymerbasierten Paclitaxel-beschichteten Stent, was auch die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen.

Schlagworte

Erfahrungen Eluvia-Stent Komplexen Femoropoplitealen Läsionen Periphere Arterielle Verschlusskrankheit Heutzutage Erster Linie Endovaskulär Gefäßmedizin Scan