CareLit Fachartikel

Neuropsychologie und Körpersemantik am Beispiel von Wachkoma-Patienten

Zieger, A. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 3 · S. 53 bis 62

Dokument
81383
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Zieger, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
53 bis 62
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Patienten mit einem schweren Schädel-Hirntrauma oder mit einer Sauerstoffmangelschädigung des Gehirns, die sich aus dem Koma soweit erholt haben, dass sie spontan atmen können und über einen tageszeitlich strukturierten Schlaf-Wachrhythmus verfügen. Der Autor erläutert das Leben im Wachkoma aus beziehungsmedizinischer Sicht und stellt neuropsychologische Zusammenhänge, Körperselbstbild und Körpersemantik und Möglichkeiten zum körpernahen Dialogaufbau dar.

Schlagworte

KOMA HIRNSCHADEN WAHRNEHMUNG SCHÄDELHIRNTRAUMA NEUROPSYCHOLOGIE PATIENTEN MUSIKTHERAPIE KOMMUNIKATION UMWELT LEBEN MENSCHEN PRAXIS NEUROLOGEN PERSONEN INTENSIVSTATIONEN SYNDROM