CareLit Fachartikel
Marfan Syndrom: Mitochondriale Dysfunktion und Aortenaneurysma
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2021 · Heft 03 · S. 200
Dokument
813885
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Marfan Syndrom (MFS) als autosomal dominante Erkrankung des Bindegewebes führt wie auch andere Erbkrankheiten durch strukturelle Beeinträchtigung der Arterienwand zu thorakalen Aortenaneurysmen (TAA). Effektive pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten für die TAAs gibt es bislang nicht. Oller et al. untersuchten die Rolle mitochondrialer Dysfunktion bei der Progression der TAAs sowie mitochondriale Boosting-Strategien als potenzielle Therapie.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan