CareLit Fachartikel
Kongenitale Zytomegalievirus-Infektion mit Hyperimmunglobulin verhindern?
Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 11 · S. 1176-1177
Dokument
813909
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) geht unter symptomatischen Neugeborenen mit erhöhten Raten von neonatalem Tod sowie Totgeburten und einer verzögerten kognitiven und motorischen Entwicklung einher. Aktuell existiert keine etablierte Maßnahme, um einer solchen kongenitalen CMV-Infektion vorzubeugen. B. L. Hughes et al. haben in diesem Zusammenhang die Effektivität von CMV-spezifischem Hyperimmunglobulin untersucht.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde